Prof. Dr. Hugo Schmale

PARSHIP ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten Singlebörsen. Ein wesentlicher Faktor für ein prickelndes Kennenlernen ist das wissenschaftliche Matching. Aber kennen Sie eigentlich den Mann, der das PARSHIP-Prinzip erfunden hat?

 

Der Mann hinter dem PARSHIP-Prinzip

Professor Hugo SchmaleDas PARSHIP-Prinzip hat Prof. Dr. Hugo Schmale entwickelt. Der renommierte Wissenschaftler wurde am 21. August 1931 in Bochum geboren. Er schloss das Studium der Psychologie, Philosophie und Psychiatrie mit dem Doktortitel ab. Thema seiner Dissertation war die bestimmte Wirkung von Farben. Bei seiner Habilitation beschäftigte er sich mit dem Messen von Empfindungen. Ein Thema, das ihn bis heute nicht loslässt.

Seit 1971 ist er Professor für Psychologie an der Universität Hamburg. Inzwischen ist Prof. Dr. Hugo Schmale emeritiert, lehrt dort aber noch heute über Arbeits- und Organisationspsychologie. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind die Themen Motivation, Belastung und Psychodiagnostik. Er gilt als einer der führenden Wissenschaftler rund um das Thema Mitarbeiter-Recruiting.

Der leidenschaftliche Liebhaber von Klassik und Literatur ist Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologen, der Gesellschaft für Ergonomie sowie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Als Leiter der Züricher Gespräche setzt er sich für eine interdisziplinäre Vernetzung von Wissenschaftlern ein.

 

Forschungsthemen und Publikationen

Prof. Dr. Hugo Schmale ist ein Wissenschaftler aus Leidenschaft. Besonders intensiv beschäftigt er sich mit dem Thema der Entwicklung von psychodiagnostischen Verfahren für die Berufs- und Studienwahl sowie mit Stressmanagement und Coachingansätzen. Bereits 1964 entstand aus diesem Schwerpunkt ein Testverfahren, das noch heute in Abwandlungen in der freien Wirtschaft angewendet wird: BET. Die Abkürzung steht für Berufseignungstestbatterie und ist Grundlage für die Bewerberauswahl.

Über seine Forschungen hat er mehrere relevante Publikationen verfasst. Bekannt sind unter anderem „Psychologie der Arbeit“ und „Der BETBerufseignungstest“. Auch sein Interesse an Kultur drückt sich in einer Publikation aus: „Der Orchestermusiker: seine Arbeit und seine Belastung“.

 

Wie entstand der Persönlichkeitstest für PARSHIP?

In seinem Bestreben, Empfindungen wissenschaftlich zu ergründen, entwickelte Prof. Dr. Hugo Schmale verschiedene Diagnoseverfahren. Mit diesen wollte er unter anderem die persönlichen Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale herausarbeiten, die für eine gelungene Partnerschaft von Bedeutung sind. Nicht ganz uneigennützig, wie er einst in einem Interview erklärte. Immerhin war er selbst zweimal verheiratet. Einige dieser Tests veröffentlichte er früh in Zeitschriften wie „Twen“, „Marie Claire“, „Freundin“ und „Playboy“.

Auf diese Tests wurde der Holtzbrink-Verlag aufmerksam. Die Verantwortlichen holten den Wissenschaftler ins Boot, um eine Partnerschaftsbörse mit wissenschaftlicher Basis zu gründen. So entstand PARSHIP. Prof. Dr. Hugo Schmale entwickelte dazu das PARSHIP-Prinzip. Das Matching von Persönlichkeitsprofilen ist die Basis der erfolgreichen Partnervermittlung des Portals. Prof. Dr. Hugo Schmale ist es zu verdanken, dass Singles auf PARSHIP nach dem Prinzip zusammenfinden: so viel Ähnlichkeit wie möglich und so viel Unterschiedlichkeit wie nötig.

 

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