Freundschaft zwischen Mann und Frau – gibt es das wirklich?

Freundschaft zwischen Mann und FrauEine Frage, die sich die meisten Menschen irgendwann im Leben stellen. Sei es, dass sie selbst einen besten Freund, eine beste Freundin haben oder dass der Partner oder Partnerin eine solche Freundschaft pflegt, was sich durchaus beunruhigend anfühlen kann.

Können ein Mann und eine Frau sich gut verstehen und sogar befreundet sein, ohne dass daraus eine Liebe entsteht? Schliesslich fühlen sich beide zueinander hingezogen. Hier hilft der Blick auf eine Studie, in der 737 Deutschschweizer Singles zu ihren Erfahrungen befragt wurden. Teilnehmer waren Männer und Frauen, die jüngsten waren 18, die ältesten 69 Jahre alt.

Wie stehen Deutschschweizer Singles zur Freundschaft mit dem anderen Geschlecht?

Drei Viertel der Befragten erklärten, dass sie schon einmal eine enge Freundschaft mit einer Person des anderen Geschlechts hatten oder haben. Bei den Männern waren es 70%, bei den Frauen 72%. Etwas mehr als die Hälfte erklärte, dass sie eine solche Freundschaft auch für machbar halten, also gute Erfahrungen vorweisen können. Etwa ein Viertel erklärte, dass eine solche Freundschaft Bestand haben kann, unter der Voraussetzung, dass beide in einer Beziehung sind. Ein weiteres Viertel hält das hingegen für ausgeschlossen und ist überzeugt, dass sich auf Dauer stärkere Gefühle entwickeln.

Welche Erfahrungen haben Deutschschweizer Singles gemacht?

Bei der Frage nach den gemachten Erfahrungen zur Freundschaft mit dem anderen Geschlecht erklärten 50% der Männer, dass sie sich durchaus von der besten Freundin auch angezogen gefühlt haben. Bei den Frauen war es nur ein Viertel. Aber nur 7% der Männer und 5% der Frauen haben es wirklich darauf ankommen lassen und gingen eine Beziehung mit der vertrauten Person ein. Ein Drittel schloss eine Beziehung schon deshalb aus, weil man sich gar nicht anziehend gefunden hätte. 12% der Frauen erklärten ausserdem, dass eine Beziehung gar nicht möglich gewesen wäre, weil der gute Freund homosexuell war. Bei den Männern gab es den umgekehrten Fall gar nicht. Gleichzeitig gab die Hälfte der Frauen an, dass sie ihren besten Freund sehr nett finden, aber eine Beziehung nicht infrage kommen würde. Nur 27% der Männer sahen das ebenso. Bei der Frage zu den Übereinstimmungen sagten 39% der Männer, dass sie sich vor allem mit Frauen anfreunden, die ähnlich denken wie sie. Bei Frauen traf das auf 28% der Befragten zu.

Welche Übereinstimmungen sind für eine Freundschaft wichtig?

Damit eine Freundschaft zwischen Mann und Frau bestehen kann, müssen sie nicht in allen Dingen einer Meinung sein, das ergab die Umfrage ebenfalls. Es zeigte sich auch, dass es Tabuthemen gibt, die dann doch lieber mit Vertrauten des gleichen Geschlechts besprochen werden. Frauen gaben an, mit männlichen Freunden vor allem über persönliche Probleme zu sprechen. Bei den Männern spielen auch Hobbys und Freizeitaktivitäten als Themen eine wichtige Rolle. Darüber hinaus fragen Männer die beste Freundin auch in Liebesdingen um Rat, was Frauen ihrerseits eher nicht tun. Tabuthemen hingegen sind das Aussehen, Geld und Sex.

Warum entstehen so selten Beziehungen aus Freundschaften?

Die Umfrage zeigt, dass viele Menschen Freundschaften zwischen Mann und Frau mit Argwohn betrachten. Das ist nur natürlich, denn Vertrauen, Verständnis und Sympathie machen zwar eine gute Freundschaft aus, sind aber auch die Voraussetzung für eine Beziehung. Allerdings zeigt die Umfrage auch verblüffend deutlich, dass die Mehrheit der Frauen gar nicht daran denkt, mit dem besten Freund eine Beziehung einzugehen. Auch die ungewöhnlich hohe Zahl der Freundschaft zu homosexuellen Männern lässt den Verdacht zu, dass Frauen möglicherweise genau darauf achten, sich mit Männern anzufreunden, die für eine Beziehung gar nicht zur Verfügung stehen. Männer sehen das offensichtlich deutlich entspannter. Viele berichteten von Phasen der Anziehung, die von der besten Freundin ausging.

Freundschaft oder Liebe?

Beides ist wichtig. Eine gute Freundschaft ist wertvoll und sollte erhalten werden. Ein Grund, warum sich aus einer Freundschaft zwischen Mann und Frau nur selten eine Beziehung entwickelt, wird vor allem in der Befürchtung des Scheiterns vermutet. Zwei Menschen, die als Freunde gut funktionieren, müssen als Paar längst nicht die selben Erfahrungen machen. Eine solche Veränderung kann schiefgehen. Das führt dazu, dass nicht nur der Partner oder die Partnerin verlorengeht, sondern auch die Freundschaft am Ende ist. Es ist davon auszugehen, dass diese Befürchtung in vielen Fällen das wichtigste Hindernis ist, warum aus einer Freundschaft so selten eine Beziehung wird.

Trennungsphasen: Die verschiedenen Phasen der Trennung

trennungsphasenIst das Beziehungsende da, bedeutet das noch lange nicht, dass beide nun ihrer Wege gehen und ein neues Leben beginnen. Die Phase zwischen der Erkenntnis, dass es vorbei ist und der Erkenntnis, dass der andere wirklich keine Rolle mehr spielt, ist die Trennungsphase.

Diese Phase ist sehr schmerzhaft und sie kann sehr lange dauern. Je mehr Sie aber darüber wissen, desto eher werden Sie verinnerlichen, dass es wirklich nur eine Phase ist. Wenn Sie sich dem Schmerz stellen, wird er vergehen. Sie gehen stabiler aus der Erfahrung hervor und sind frei für eine neue Beziehung, wenn Sie das möchten.

Männer und Frauen trennen sich verschieden

Wer einen Menschen gehen lassen muss, trauert. Im Gegensatz zu einem Sterbefall bleibt bei der Trennung oftmals die lange Zeit einer Resthoffnung. Solange diese Hoffnung besteht, verharren Sie und werden es nicht in die nächste Phase der Abnabelung schaffen. Es kommt zu einer Verleugnung der tatsächlichen Situation. Machen Sie sich bewusst, dass eine Trennung aus verschiedenen Phasen besteht.

Die erste Phase beginnt schon vor der Trennung. Erinnern Sie sich zurück. Hatten Sie ein ungutes Gefühl? Das ist die erste Phase, die der Vorahnung. Wenn Sie zurückdenken und der Meinung sind, dass doch eigentlich alles gut war, prüfen Sie sich kritisch. Haben Sie sich vielleicht etwas vorgemacht? Übrigens sind es eher Männer, die dazu neigen, schwierige Phasen in der Beziehung hinzunehmen. Das bedeutet nicht, dass sie dadurch verstärkt zu Lösungen bereit sind. Sie halten sie oftmals einfach aus, bis hin zum Ignorieren. Frauen sind tendenziell an diesem Punkt weniger tolerant.

TrennungWenn eine Frau also sagt, dass sie so nicht leben kann, dann ist das keine Laune, sie meint es ernst. Auch wenn sie das Thema wochenlang nicht mehr anspricht, ist die Krise nicht überwunden. Wenn sich nichts an der eigentlichen Situation geändert hat, ist es gut möglich, dass sie sich ablöst. Frauen brauchen statistisch gesehen länger, bis sie sich zu einer Trennung entschliessen.

Als Frau sollten Sie berücksichtigen, dass Männer sich anders trennen. Sie treffen eine Entscheidung und neigen weniger dazu, über die Trennung zu grübeln. Wenn ein Mann sagt, dass er sich trennen will, dann ist das keine Warnung, sondern der Entschluss. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Statistisch gesehen leiden Männer auch weniger unter der Trennung. Sie überwinden den Liebeskummer leichter. Dafür gibt es eine wissenschaftliche Erklärung und tatsächlich sind es hier die Rollenbilder, die ihnen helfen.

Auch heute noch werden Mädchen und Frauen mehr Emotionen zugestanden als Burschen und Männern. Dass ein Mann sich nach einer Trennung weinend bei einem Kumpel verkriecht, ist so gut wie undenkbar. Stattdessen geht’s auf ein Bier mit dem besten Kumpel in die Bar oder zum DVD-Abend. Er bekommt so gar nicht die Gelegenheit, sich in seiner Trauer zu verlieren und durchläuft die Trennungsphasen schneller. Mädchen und Frauen wird das „heulende Elend“ nicht nur zugestanden, es wird sogar erwartet. Auch die Begleitung von Freundinnen ist hochemotional. Traurige Filme, Eis und Schokolade sind Standardprogramm. Das entspricht zwar der emotionalen Lage, verzögert aber die Überwindung. Natürlich ist es in Ordnung, in Tränen auszubrechen und sich trösten zu lassen. Aber dann muss die Überwindung einsetzen. Schlimmstenfalls droht eine handfeste Depression.

  • Die Phase der Erstarrung: Ist die Partnerschaft beendet, beginnt die Phase der Erstarrung. Sie kann unterschiedlich lang anhalten. Trennungsschmerz kann auch entstehen, wenn die Beziehung noch gar nicht existiert hat. Das ist dann der Fall, wenn sich erste Gefühle entwickelt haben und dann die Erkenntnis kommt, dass diese Gefühle einseitig sind. Hilflosigkeit, Trauer und Ratlosigkeit kennzeichnen diese Phase. Es fällt schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Sie erkennen diese Phase daran, dass Sie nicht begreifen können, was gerade passiert. Über den Tag verteilt kommen Sie immer wieder in Situationen, in denen Sie Ihr Verhalten anpassen müssen, weil der Partner nicht mehr da ist.
  • Die aktive Phase: Nach der Erstarrungsphase folgt die aktive Phase. Sie sind noch sehr weit davon entfernt, die Entscheidung des Partners zu akzeptieren. Stattdessen grübeln Sie, wie Sie ihn vielleicht zurückgewinnen können. Sie suchen Kompromisse, geben Versprechungen ab, die bis zur Selbstaufgabe führen können. Ein fairer Ex-Partner wird deutliche Worte finden. Gefährlich wird es für Sie, wenn der andere Sie hinhält, weil er oder sie Zeit braucht. Solange diese Zeit anhält, wird es für Sie fast unmöglich, den Liebeskummer zu überwinden. Stattdessen drohen Wut und Depression, aber auch Hoffnungslosigkeit und die Verleugnung der Tatsache, dass die Trennung unausweichlich sein kann.
  • Die Wutphase: Die Wutphase ist eine gefährliche Phase. Alle Emotionen richten sich jetzt nach aussen. Sie haben begriffen, dass der Partner nicht mehr mit Ihnen zusammen sein will. Die Wutphase ist wichtig. Ihre Kraft kehrt zurück, sie muss nur noch in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Unternehmen Sie viel, fangen Sie ein neues Hobby an, treiben Sie Sport, gehen Sie aus und treffen Sie interessante Menschen. Behalten Sie im Hinterkopf, dass diese Phase die Gefahr beinhaltet, dass Sie Rachegedanken entwickeln. Das sollten Sie nicht zulassen, denn damit vergiften Sie im Ergebnis sich selbst und werden sich anschliessend noch schlechter fühlen. Achten Sie auf sich!
  • Akzeptanz: In der letzten Phase haben Sie begriffen, dass es vorbei ist. Der starke Schmerz hat nachgelassen, stattdessen fühlen Sie eine furchtbare Leere bis hin zur Aussichtslosigkeit. Wenn Sie jetzt glauben, dass Sie mit einem sexuellen Abenteuer die Phase schneller überwinden, irren Sie sich. Sie werden nur kurz abgelenkt sein. Danach kehrt die Leere zurück und Sie fühlen sich möglicherweise sogar schuldig. Schliessen Sie erst mit der alten Beziehung vollständig ab, denn jetzt beginnt der Lernprozess. Sie sind nicht mehr voller Wut. Deshalb ist Ihr Kopf freier. Schützen Sie sich aber vor Selbstvorwürfen. Versuchen Sie stattdessen Schritt für Schritt, die Ereignisse aufzuarbeiten. Kehren Sie zu sich zurück, stellen Sie sich in den Mittelpunkt und gehen Sie fürsorglich mit sich um. Vermeiden Sie Bitterkeit über den Gedanken an zerplatzte Träume. Es werden sich neue Türen öffnen und um diese wahrzunehmen, brauchen Sie einen kühlen Kopf.

Fazit – stellen Sie sich dem Problem

In welcher Phase auch immer Sie sich gerade befinden, jede einzelne ist mit negativen Gefühlen behaftet. Glück gibt es in dieser Zeit nicht. Das macht es so schwer, den Liebeskummer und die Trennung zu überwinden. Auch deshalb sollten Sie sich bemühen, die verschiedenen Phasen so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Erst dann ist die Neuorientierung möglich und es wird Ihnen von Tag zu Tag besser gehen. Machen Sie sich bewusst, was schiefgelaufen ist, damit Ihnen die möglicherweise gemachten Fehler nicht noch einmal widerfahren.

Körpersprache Mann: Lernen Sie seine Gesten deuten

Gestik von Männern„Ist er interessiert oder nicht“? Als Frau schätzen Sie es sicher, wenn der Mann den ersten Schritt macht. Aber Sie wissen auch, dass nicht jeder Mann sein Interesse geradeheraus ausspricht, und vermutlich wollen Sie das auch gar nicht.

Es stellt sich für Sie also die Frage, was er denkt und fühlt. Sich darüber Gedanken zu machen, lohnt sich natürlich nur, wenn, der Mann interessiert ist und das ist manchmal gar nicht so leicht festzustellen.

Dafür gibt es viele Gründe. Es kann sein, dass er Sie noch gar nicht richtig bemerkt hat. Vielleicht denkt er auch, dass Sie gebunden sind oder er traut sich einfach nicht.

Wenn Sie den Mann schon länger kennen und Sie einen vertrauten Umgang pflegen, kann das Lesen seiner Körpersprache Sie zusätzlich vor eine Herausforderung stellen, denn hier müssen Sie auch noch unterscheiden, ob er Sie nur als Bekannte schätzt oder ob er mehr will.

Eine neue Eroberung?

Angenommen, Sie haben einen Mann kennengelernt, Sie beide sind Single und Sie fragen sich selbst nun, ob er an Ihnen interessiert ist. Verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl und schalten Sie vorübergehend den Gedanken an Ihr Interesse an ihm aus. So reduzieren Sie die Gefahr, dass Sie seine Anzeichen fehlinterpretieren.

Etwas komplizierter wird das bei einem Mann, der schüchtern ist. Seine Schüchternheit kann ihn dazu bringen, dass er die Anzeichen für sein Interesse an Ihnen unbewusst unterdrückt. Hier gibt es einen Trick. Bringen Sie ihn mit entwaffnender Herzlichkeit aus dem Konzept. Berühren Sie ihn am Arm und schauen Sie ihm in die Augen. Wenn er Ihrem Blick ausweicht, achten Sie darauf, wie er das tut. Dreht er den gesamten Körper weg und versucht er, Distanz herzustellen, ist er vermutlich nicht interessiert. Wendet er aber nur den Blick und vielleicht auch den Kopf ab und kehrt er anschliessend gleich in die Position zurück, kann das ein Anzeichen von grossem Interesse sein. Nehmen Sie trotzdem etwas Druck aus der Situation und achten Sie auf seine Bewegung. Wendet er sich Ihnen zu und nähert er sich? Dann haben Sie gewonnen. Er ist interessiert.

Der gute Bekannte – ist er interessiert?

Mann sitzt auf Stuhl Eine echte Herausforderung kann es sein, einen Mann, den Sie schon länger kennen, wissen zu lassen, dass Sie mehr von ihm wollen. Nun müssen Sie sensibel auf seine Körpersprache achten, denn so erkennen Sie, ob 1. Ihre Signale angekommen sind und 2. ob er Ihr Interesse erwidert. Lassen Sie ihm etwas Zeit. Er hat Sie als gute Bekannte oder Freundin vor seinem geistigen Auge. Männer können mit so einer Situation sehr gut umgehen und einen solchen Zustand akzeptieren. Sie kommen oftmals auch gar nicht auf die Idee, daran etwas zu ändern, weil sie befürchten, die Freundschaft aufs Spiel zu setzen. Den Impuls müssen Sie liefern.

Achten Sie darauf, ob sich seine Körpersprache ändert. Das sicherste Signal für ernstes Interesse ist ein wortloser Blick, der länger als drei Sekunden anhält. Aber auch kleinere Anzeichen sind möglich. Wie sitzt er in ihrer Gegenwart. Wendet er sich Ihnen zu? Machen Sie einen Test. Verändern Sie Ihre Körperhaltung. Bestenfalls nimmt er dieselbe Körperhaltung ein. Dieser Mann ist interessiert. Es kann aber sein, dass er es noch gar nicht selbst weiss. Das ist übrigens bei Frauen nicht anders. Wenn die Chemie stimmt, sind die Weichen gestellt. Ob wir die Chance ergreifen können oder wollen, ist etwas anderes. Ahmen Sie doch mal die Körperhaltung des Mannes nach, für den Sie sich interessieren. Übertreiben Sie es aber nicht, bleiben Sie weiblich. Wenn er die Beine übereinanderschlägt, tun Sie es auch. Löst er seine Körperhaltung sofort auf, ist er nicht interessiert. Auch hier kann es sich um ein unbewusstes Signal handeln. Die Natur hat sich etwas dabei gedacht, den Menschen Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation zu geben, auch wenn es um die Partnersuche geht.

Wenn Sie einander schon länger kennen und Sie ihn immer nur als guten Freund, Bekannten oder netten Kollegen eingeschätzt haben, kann es natürlich auch sein, dass Sie plötzlich den Eindruck haben, dass er mehr von Ihnen will. Überlegen Sie, wie Sie darauf gekommen sind. Ein sicheres Anzeichen ist, wenn er anfängt, Sie zu mustern. Vielleicht realisiert er gar nicht, dass Sie es sehen können, wenn sein Blick von oben nach unten über Ihren Körper wandert. Auch hier gilt: Es kann sein, dass das unbeabsichtigt passiert. Vielleicht haben Sie gerade Ihre Jacke ausgezogen oder Sie sind aufgestanden. Wenn er Sie toll findet und Ihre Silhouette sieht, muss er sich bewusst dagegen entscheiden, Sie nicht zu mustern. Es ist ein Kompliment. Wenden Sie sich ihm zu und sagen Sie etwas Nettes. So können Sie ihn bestärken.

Körpersprache Mann: Die Haltung der Hände

nachdenklichDie Hände sind ein wichtiges Werkzeug miteinander zu sprechen, ohne etwas zu sagen. Wenn er Ihre Hand greift und länger hält als nötig und Sie dabei ansieht, ist das ein unmissverständliches Signal, dass dieser Mann an Ihnen interessiert ist. Sie sitzen zusammen an einem Tisch. Wie hält er seine Hände? Sind sie sichtbar? Das ist gut.

Noch besser wird es, wenn Sie seine Handflächen öfter sehen, als die Handrücken. Das gilt natürlich nur, wenn Sie entspannt beieinander sitzen. Selbst wenn er stark an Ihnen interessiert ist, sollten Sie sich in einer anspruchsvollen Besprechung befinden, wird er sich auf seine Aufgabe konzentrieren. Seine Körpersprache richtet sich nun auf seine wichtigsten Verhandlungs- und Gesprächspartner, nicht an Sie. Nehmen Sie diese Erkenntnis auch für weitere Analysen der Körpersprache mit. Sie ist nur dann für Sie wichtig, wenn er sich direkt mit Ihnen befasst.

Körpersprache im Alltag – So funktioniert die nonverbale Kommunikation

Wenn Sie frisch in einer Beziehung sind, ist das Lesen der Körpersprache gar nicht so einfach. Vermutlich sind Sie glücklich verliebt und wollen jedes Missverständnis und jede schlechte Stimmung vermeiden. Es ist kein Gerücht, dass Frauen in der Beziehung mehr reden. Nur selten ist es anders herum. Es ist aber auch kein Gerücht, dass sie besonders akribisch auf Signale des Mannes achten. Vor allem, wenn er ihnen wirklich wichtig ist.

Auch hier spielt die Körpersprache eine grosse Rolle. Sie wird sogar umso wichtiger, je länger Sie in der Beziehung sind. Kennen Sie den Grund? In der Anfangszeit ist es uns wichtig, den Partner wissen zu lassen, dass wir an ihm oder an ihr interessiert sind. Später setzen wir einfach voraus, dass das bekannt ist. Das ist nur natürlich, schliesslich will niemand jeden Tag kämpfen. Es folgen sicher auch Phasen, in denen das Zusammenleben nicht ganz so einverständlich ist, wie wir uns das wünschen. Dann kommen aus der Verunsicherung heraus Fragen, ob etwas nicht stimmt oder ob sich die Gefühle verändert haben. Dann wollen wir beruhigende Worte hören und meist bekommen wir diese dann auch. Was aber viel aussagekräftiger ist, ist die Körpersprache.

Ein Mann kann noch so beruhigend antworten. Dreht er den Oberkörper zur Seite, wechselt er wiederholt die Körperhaltung, weicht sein Blick aus oder zieht er die Schultern hoch, sind das Anzeichen dafür, dass seine Gedanken nicht mit seinen Aussagen übereinstimmen. Das bedeutet nicht, dass er sich bereits aus der Beziehung verabschieden muss. Es ist gut möglich, dass ihn etwas beschäftigt, was absolut nichts mit der Beziehung zu tun hat. Ganz offensichtlich will er zu diesem Zeitpunkt aber nicht darüber reden. Dennoch lohnt sich der Versuch, sanft ein zweites Mal nachzufragen. Reagiert er weiterhin beschwichtigend oder wird sogar wütend, ist es besser, einen passenden Zeitpunkt abzuwarten.

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On-Off Beziehung

On-Off BeziehungOn-Off Beziehungen sind keine Seltenheit. Dabei handelt es sich um Beziehungen, die immer wieder unterbrochen werden. Für die Betroffenen selbst und auch für ihr Umfeld sind sie eine grosse Belastung. Aber was steckt dahinter? Wie findet man heraus, ob man zusammengehört oder nicht? Und falls es nicht klappt, wie funktioniert eine endgültige Trennung? Diese Fragen sollen in diesem Beitrag beantwortet werden.

Was ist eigentlich eine On-Off Beziehung?

Menschen in einer On-Off Beziehung trennen sich wiederholt und kommen wieder zusammen. Sie erleben ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Ihr Beziehungsleben gleicht einer Berg- und Talfahrt, deren Verlauf für das persönliche Umfeld absolut vorhersehbar ist. Auf jede Versöhnung folgt ein Gefühlshoch, dann schleichen sich die Alltagsprobleme wieder ein, es kommt zur Trennung und nach einer gewissen Zeit erfolgt die erneute Annäherung und das Drama beginnt von vorn. Für Freunde und Verwandte sind diese Entscheidungen unerklärlich. Daher ist es nachvollziehbar, wenn sie sich einmischen und versuchen, den Verlauf mit vernünftigen Argumenten zu durchbrechen. Das gelingt aber nur selten.

Eine On-Off Beziehung kann zerstörerisch werden. Auch wenn es keine Garantie für eine lebenslang anhaltende Beziehung geben kann, so ist die emotionale Achterbahnfahrt enormer psychischer Stress und kann auch grundsätzlich stabile Menschen aus dem seelischen Gleichgewicht bringen. Das Vertrauen wird nachhaltig gestört, denn irgendwann wird den Beteiligten klar, dass es in ihrer Beziehung keine Stabilität gibt und vielleicht auch niemals geben wird. Selbst wenn es beiden gelingt, sich aus der Situation zu lösen, kann es lange dauern, bis sie sich davon erholt haben. Der nächste Partner bekommt die Folgen dann oftmals auch noch zu spüren.

Was sagt die Psychologie zu On-Off Beziehungen

Die Psychologie kennt mehrere Muster der On-Off Beziehungen, denn nicht selten suchen Paare in solchen Problemen therapeutische Hilfe. Sie erhoffen sich einfache Antworten auf ihre Beziehungsprobleme, denn natürlich erkennen sie, dass ihr Verhalten ungesund ist und weit entfernt von einer normalen Partnerschaft. In den Sitzungen gilt es dann zu analysieren, was genau nicht stimmt. Dazu müssen sich beide selbst erkennen, ihre Wünsche und Hoffnungen formulieren und die Kritikpunkte des Partners akzeptieren. Aber auch die Frage nach den wahren Gefühlen steht im Raum. Es kann durchaus sein, dass längst keine Liebe mehr vorhanden ist, sondern mit Gewohnheit verwechselt wird. Da sich On-Off Paare selten ruhig und friedlich trennen, sondern zumeist mit heftigen Auseinandersetzungen, können die damit verbundenen Emotionen ein falsches Bild über die tatsächlichen Gefühle vermitteln.

Die Betroffenen verwechseln das Auf und Ab mit echter Liebe. Das ist aber nur eine mögliche Antwort. Auch Eifersucht, Bindungsangst und die Unfähigkeit loszulassen, spielen eine wichtige Rolle. Bei narzisstischen Persönlichkeiten gibt es die Trennung als Machtmittel. Ist der Partner in einem Abhängigkeitsverhältnis, das auch rein emotionaler Natur sein kann, wird die wiederholte Trennung zum Druckmittel. Dass diese Vorgehensweise für den Zurückgebliebenen höchst belastend ist und zu ernsten psychischen Problemen führen kann, ist leicht vorstellbar. Eine solche Beziehungsform lässt sich nur durchbrechen, wenn es einem von beiden gelingt, sich endgültig zu verabschieden.

Sind On-Off Beziehungen ein Zeichen unserer Zeit?

on off SchalterOftmals ist zu lesen, dass On-Off Beziehung typisch sind für unsere Zeit. Die Scheidungsrate steigt und auch die frühere Aussage, dass Paare ein Leben lang zusammenbleiben, wenn sie erst einmal die Silberhochzeit überwunden haben, trifft nicht mehr zu.

Allerdings waren On-Off Beziehungen früher nicht so einfach möglich. Sie spielten sich vermutlich mehr in den eigenen Räumlichkeiten ab, denn es war gesellschaftlich nicht akzeptiert, sich zu trennen. Sicher war auch das nicht die Ideallösung. Von einem Trend kann dennoch nicht die Rede sein. Das öffentliche Interesse an On-Off Beziehungen von Prominenten kann aber den Eindruck vermitteln.

Von aussen helfen – ist das möglich?

Wenn ein Paar nach einer Trennung wieder zusammenfindet und glücklich ist, sollte das eigentlich ein Grund zur Freude sein. Wiederholt sich das aber, wird die Zustimmung mit jeder Wiederholung weniger. Ab einem gewissen Punkt werden Freunde und Familienmitglieder auch anfangen, sich einzumischen. Allerdings sind die Erfolgsaussichten ausgesprochen gering. Es besteht sogar die Gefahr, dass die Betroffenen nun erst recht zueinanderhalten. Der nächste Absturz wird dann umso schmerzhafter. Wenn es gelingen soll, wenigstens einen von beiden wach zu rütteln, sind sehr viel Vertrauen und auch Verständnis nötig. Das Bedürfnis, über die Ereignisse zu sprechen, muss ausserdem vorhanden sein. Es ist darüber hinaus hilfreich, die Person möglichst nicht zu viel allein zu lassen. Je mehr Halt derjenige nach der Trennung nun erfährt, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass er es wirklich schafft, sich abzulösen. Vorwürfe sind nicht angebracht. Dennoch können klare und unmissverständliche Worte helfen.

Ab wann wird eine On-Off Beziehung schädlich?

Wer immer wieder in eine Beziehung zurückkehrt, hat Probleme mit dem Loslassen. Direkt nach der Trennung beginnt die erste schmerzhafte Trennungsphase. In dieser anstrengenden Gefühlslage verliert sich die Erinnerung an die Probleme in der Beziehung. Stattdessen machen sich Einsamkeit, Verzweiflung und tiefe Trauer breit. Anstatt den Liebeskummer zu überwinden, kommt es zu einem Verharren in der Lage, die sich dann aussichtslos anfühlt. Die Beteiligten müssen erkennen, dass „Schluss“ und „Pause“ zwei verschiedene Dinge sind.

Gibt es auch die Rettung für eine On-Off Beziehung?

Ja, es gibt diese Möglichkeit. Beide müssen bereit sein, sich kritisch mit dem eigenen Verhalten zu befassen. Ohne therapeutische Unterstützung wird das nur schwer möglich sein. Bis die Betroffenen Hilfe suchen, sind die Konflikte oft schon so festgefahren, dass es langwierig und kompliziert ist, etwas zu verändern. Wie Menschen mit Beziehungen umgehen, ist zudem eine Verhaltensweise, die schon früh im Kindesalter erlernt wird. Sich zu ändern, kommt quasi einem Umerziehen gleich. Das zeigt, dass das nur funktionieren kann, wenn die Bereitschaft dafür da ist.

Neuer Partner nach einer On-Off Beziehung – gleichen Fehler vermeiden

Auch wenn das Bedürfnis nach einer neuen Partnerschaft verständlich ist, es ist wichtig, mit dem was gewesen ist abzuschliessen. Passiert das nicht, ist die Gefahr, dass neue Fehler gemacht werden, sehr gross. Erst muss der Liebeskummer überwunden und die endgültige Trennung realisiert werden. Nur so gelingt der Weg aus der Abhängigkeit, die beide immer wieder zueinander treibt. Alles andere wäre Trug an der eigenen Seele. Um eine Wiederholung der gemachten Fehler zu vermeiden, ist es ausserdem wichtig, zu erkennen, wo genau die Probleme lagen.

Oftmals will ein Partner zu viel Nähe, die der andere in dieser Form aber nicht erträgt. Es ist daher hilfreich, einen Paartherapeuten hinzuzuziehen. Das empfiehlt sich auch für Einzelpersonen nach einer Trennung. Der Therapeut hilft bei der Aufarbeitung, ist ein geduldiger Zuhörer, wird aber mit seinen gezielten Fragen auch bei der Reflexion helfen. Auch das ist ein Prozess, der schmerzhaft sein kann. Er hilft aber, die Trennungsphase dieses Mal auch endgültig zu überwinden. Im Anschluss steht der neuen Partnersuche nichts mehr im Wege. Die Abhängigkeit ist überwunden.

Entschuldigen in der Beziehung

beim Partner enschuldigenEin falsches Wort, eine falsche Geste, die vergessene Vereinbarung, der Wutausbruch, die übliche Nachlässigkeit oder einfach nur die Nerven; in einem Beziehungsalltag gibt es viel zu bewältigen und sehr viele Konflikte kommen erst dann zur Ruhe, wenn die Entschuldigung ausgesprochen ist.

Aber das ist nicht immer einfach, denn zu einer hilfreichen Entschuldigung in der Beziehung gehören immer zwei Menschen. Einer, der sich entschuldigen muss und der andere, der verletzt wurde und die Entschuldigung hoffentlich annimmt. Verletzte Gefühle wiegen aber schwer. Deshalb ist es wichtig, dass die Entschuldigung zum richtigen Zeitpunkt kommt und sorgfältig formuliert wird.

Was habe ich getan?

Es gibt Menschen, die können mit Kränkungen umgehen und es gibt Menschen, die können das nicht. Diese Fähigkeit ist Sache des Charakters, der sozialen Stabilität, der erlebten Konflikte und vieler weiterer Faktoren. Männer zeigen sich in diesem Punkt oftmals belastbarer als Frauen. Es bedarf also einer gewissen Sensibilität, mit Entschuldigungen richtig umzugehen. Die erste Frage, die sich jeder in einer Beziehung stellen muss ist: Wie möchte ich wahrgenommen werden? Zumeist ist es so, dass in einer Beziehung einer von beiden sensibler ist. Zu viel Sensibilität ist aber schädlich, denn dann kommt es zu oft zu Entschuldigungen. Die Folge sind Entschuldigungen am Fliessband, womöglich noch wegen verschiedener Kleinigkeiten.

„Entschuldigung, ich wollte anrufen“, Entschuldigung, ich wollte pünktlich sein, „Entschuldigung, ich habe das Einkaufen vergessen“. Wer sich hier wiederfindet, muss einen Riegel vorschieben. Vorauseilendes Entgegenkommen ist ebenso schädlich, wie sich gar nicht zu entschuldigen. Aber es gibt auch genügend Situationen, in denen eine Entschuldigung nötig ist. Sie soll dem Partner zeigen, dass man echte Reue empfindet und das Fehlverhalten mit aller Aufrichtigkeit bedauert. Das zeigt aber auch, dass die Entschuldigung ehrlich gemeint sein muss. Wer das nicht ernst meint, begeht gleich den nächsten Fehler.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Entschuldigung?

Leider gibt es darauf keine allgemeine Antwort. Sicher hängt es auch davon ab, wie verletzt der Partner ist. Wer um Vergebung bittet, während die Stimmung aufgeheizt ist, wird vermutlich kein Gehör finden. Zu warten, bis sich die Wogen geglättet haben, kann zu spät sein. Wer es schafft, den Zeitraum dazwischen zu erwischen, hat gute Karten, dass die Entschuldigung ankommt. Je nach „Vergehen“ wird der andere an dieser Stelle die Entschuldigung vermutlich nicht akzeptieren, wenn die Wut zu gross ist. In dieser Phase kann es besser sein, ein schlichtendes und zurückhaltendes Verhalten zu zeigen.

Wichtig ist aber, dass die Botschaft auch ankommt! Zu viel Zeit darf nicht vergehen, denn sonst entsteht der Eindruck, man würde das eigene Fehlverhalten nicht als entschuldigungswürdig einstufen. Das kann den Partner zusätzlich verletzen. Tendenziell kommt die Entschuldigung bei der Frau besser an, wenn sie bald ausgesprochen wird. Beim Mann ist eher die Bereitschaft da, auch etwas zu warten. Umfragen haben zudem ergeben, dass Frauen sich häufiger entschuldigen.

Wann eine Entschuldigung ausbleiben sollte

Streit in der BeziehungEin Streit ist eine grosse Belastung für die Beziehung. Wenn er zudem im Raum bleibt und sich nicht klären lässt, führt das nicht selten dazu, dass einer von beiden einlenkt, nur damit wieder Ruhe einkehrt. Das wird die Person sein, die besonders unter der Situation leidet.

Oft genug werden dabei auch Entschuldigungen geäussert, obwohl der, der die Entschuldigung ausspricht, eigentlich nichts falsch gemacht hat. Das ist z. B. dann der Fall, wenn beide bei der Auseinandersetzung nur ihre unterschiedlichen Standpunkte vertreten haben. Hier ist kein Raum für eine Entschuldigung nur um den Streit zu schlichten. Stattdessen ist es besser, das Gespräch zu suchen und zu klären, wie sich der Streit beilegen lässt. Dazu müssen beide beitragen. Eine Entschuldigung wäre das Signal, dass der andere recht hatte. Der eigentliche Konflikt wird nicht gelöst.

Wie sollte eine Entschuldigung formuliert werden?

Sich richtig zu entschuldigen ist eine Kunst. Wer zerknirscht ist, versucht vielleicht, wenigstens die eine oder andere Erklärung einzufügen. Solche Erklärungen dürfen aber nicht zu Ausflüchten werden. Dabei ist es verständlich, dass der, der sich entschuldigt, das Gesicht wahren will. Die Entschuldigung darf sich auch nicht so anhören, als würde sie nur aus Pflichtgefühl geäussert. Sie sollte daher präzise formuliert sein und im richtigen Tonfall ausgesprochen werden. Das heisst, dass es nicht ausreicht, dem Partner im Vorbeigehen oder nebenbei ein „sorry“ zuzurufen. Eine Entschuldigung sollte trotzdem knapp formuliert sein. Sie bringt erkennbar das Bedauern zum Ausdruck. Mehr ist nicht nötig. Nun hat der Partner oder die Partnerin das Wort. Bestenfalls nimmt er oder sie Entschuldigung an. Es kann auch durchaus sein, dass die Vorwürfe erneut geäussert werden.

An dieser Stelle ist es wichtig, nicht zu widersprechen. Andernfalls wäre das der Beweis dafür, dass die Entschuldigung nicht ernst gemeint war. Trotzdem ist es gut, wenn sich daraus ein Gespräch ergibt. Eine Entschuldigung ist nur die Aussage, dass man sein Fehlverhalten erkannt hat und es bedauert. Das kann den Abschluss einer Auseinandersetzung bedeuten, es kann aber auch sein, dass nun genügend Ruhe in die Streitigkeit gekommen ist und die eigentliche Klärung erfolgen muss. Dann kann es hilfreich sein, sich dafür etwas Zeit zu nehmen. Ein gemeinsamer Spaziergang ist dafür sehr gut geeignet.

Nur glaubwürdige Entschuldigungen werden angenommen – aus Fehlern muss man lernen

Es gibt Menschen, die sich zwar bereitwillig und auch ehrlich für einen Fehler entschuldigen, diesen Fehler aber bei der nächsten Gelegenheit wiederholen. Das führt früher oder später dazu, dass sich die Entschuldigung abnutzt und sie nicht mehr ernst genommen wird. Wer sich entschuldigt, sollte das Realisieren des Fehlers auch als Chance nutzen. Das bedeutet, dass sich etwas ändern muss. In einer Beziehung sind Toleranz und die Bereitschaft, sich anzupassen, eine wichtige Voraussetzung. Das kann auch dazu führen, dass sich bestimmte Verhaltensweisen ändern müssen.

Entschuldigungen annehmen ist nicht immer leicht

Zur Kunst, sich richtig zu entschuldigen, gehört auch die Kunst, eine Entschuldigung anzunehmen. Das beinhaltet die Bereitschaft, es gut sein zu lassen, zu verzeihen und sich weitere Vorwürfe zu sparen. Auch das kann schwerfallen, wenn der Entschuldigung eine tiefe Kränkung vorangegangen ist. Eine Entschuldigung anzunehmen heisst daher nicht, dass beide im Anschluss zur Tagesordnung übergehen müssen. Vor allem die gekränkte Person muss das Erlebte verarbeiten und braucht dafür Zeit. Das muss der Partner akzeptieren. Natürlich kann es auch passieren, dass das nicht gelingt. Oft ist das der Fall, wenn das Vertrauen ernsten Schaden genommen hat. Selbst wenn der Wunsch da ist, zu verzeihen, es gelingt womöglich nicht. Das muss in jedem Fall ausgesprochen werden.

Eine Möglichkeit ist, dass der, der einen Fehler gemacht hat, seine Entschuldigung noch einmal wiederholt. Vielleicht war sie zuvor einfach nicht aufrichtig genug. Falls auch das nicht ausreicht, kann das zu einer Trennung führen. Es gibt Fehler, die grundsätzlich unentschuldbar sind, wie Gewalt oder auch Handlungen, die den Partner oder die Partnerin in Schwierigkeiten oder sogar in Gefahr bringen. Andere wiederum sind schwer zu verzeihen, wie das Fremdgehen oder eine schwerwiegende Lüge, aber auch das Verschweigen einer wichtigen Information und das Ausspionieren. Wenn wichtige Regeln innerhalb einer Beziehung gebrochen werden, ist es für eine Entschuldigung meist zu spät.

Umgang mit Machos – Ein Ratgeber für Frauen

machoGlücklicherweise sind nicht alle Männer gleich. Wie sie sind und was sie sein wollen, hängt von vielen Faktoren, aber vor allem von ihrem Charakter ab und ihrem Selbstwertgefühl. Das Selbstwertgefühl ist nicht angeboren. Es ist die Folge der Erziehung und der Lebensumstände. Das gilt auch für Machos.

Das Wort Macho stammt aus dem Spanischen und bedeutet „männlich“. Im deutschen Sprachgebrauch verstehen wir darunter einen Mann, der die typischen männlichen Eigenschaften besonders deutlich nach aussen trägt. Dieses Imponiergehabe kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Manche Männer mit Macho-Eigenschaften laufen vor allem in der Begleitung von Männern zu Hochform auf, wenn interessante Frauen mindestens in Hörweite sind. Es ist nicht zu übersehen, dass ein Macho als besonders stark, selbstbewusst und überlegen wahrgenommen werden möchte. Zumeist ist er auch recht eitel. Er achtet auf sein Äusseres, investiert viel in seine Kleidung und die Frisur, und bevor er ein älteres oder verbeultes Auto fährt, geht er lieber zu Fuss. Wenn Sie einen solchen Mann kennen, meinen Sie die Bezeichnung Macho mit Sicherheit nicht als Kompliment. Trotzdem können Machos auf Frauen eine grosse Faszination ausüben.

Übertriebene Männlichkeit stösst ab und zieht an

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Frauen von machohaftem Verhalten angezogen fühlen. Wenn Ihnen das so geht, sollten Sie sich besonders mit dem Phänomen Macho befassen, damit Sie nicht auf den falschen Mann hereinfallen. Falls Sie einen Macho kennen gelernt haben, der Sie interessiert, überlegen Sie sich, welche Verhaltensweisen Sie grundsätzlich an Männern gut finden. Mögen Sie Männer die Stärke zeigen und die in der Lage sind, auch schwierige Konflikte mit Gelassenheit zu bewältigen? Wünschen Sie sich einen Mann, der Ihnen eine starke Schulter bietet und sich im Alltag schützend vor Sie stellt, Ihnen aber auch Last abnimmt? Stört es Sie nicht, wenn sich der Mann an Ihrer Seite auch gegen Sie durchsetzt. Anders ausgedrückt: Sind Sie bereit, zurückzustecken? Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten, entsprechen Sie dem klassischen Beuteschema eines Machos. Und wenn Sie nicht an den extremen Macho geraten, kann Ihre Beziehung sogar funktionieren.

Vielleicht sind Sie aber auch der Typ Frau, der einen Mann will, der mit Ihnen auf Augenhöhe agiert, der mit Ihrem Temperament und Ihrem gut entwickelten Selbstbewusstsein mithalten kann. Auch Sie sind für einen Macho spannend, aber diese Beziehung kann nicht funktionieren, denn Sie werden sich nicht unterordnen. Vielleicht geniessen Sie für kurze Zeit, dass jemand Ihnen im Alltag einiges abnimmt und Sie durch Stärke beeindruckt. Aber nach einiger Zeit werden Sie anfangen, sich gegenseitig zu bekämpfen, spätestens dann, wenn Sie eine Entscheidung Ihres Partners für falsch halten. Bedenken Sie, dass es Männer gibt, die gerne auch mal mehr Verantwortung übernehmen und trotzdem in der Lage sind, eine gleichberechtigte Beziehung zu führen. Ein Macho kann das nicht.

Wie wird ein Mann zum Macho

Es gibt Machos, die nach aussen das Bild des starken Kerls zeigen, aber einen weichen Kern haben und liebevolle und fürsorgliche Ehemänner und Väter sein können.

Wie der Mann ist, für den Sie sich interessieren, werden Sie herausfinden, wenn Sie ihn etwas besser kennenlernen. Problematisch sind die echten Machos. Untersuchungen haben gezeigt, dass dieser Typ Mann schon in jungen Jahren durch Bindungsunfähigkeit auffällt. Er ist untreu und entschuldigt sein Verhalten damit, dass er sich austoben muss. Daran ist nichts Heldenhaftes. Wer sich durch häufige Beziehungswechsel aus den normalen Anforderungen einer Beziehung befreit, lernt niemals, sich Konflikten zu stellen und sie zu bewältigen. Das bedeutet nicht, dass sich der Macho nicht verlieben kann. Aber er kann und will nicht zurückstecken.

Früher oder später merkt natürlich jede Frau, dass die „lockeren Sprüche“ nur Fassade sind und der ach so tolle Mann durchaus Probleme im Alltag hat. Entlarvt werden will er aber nicht. Dieser Macho weiss nicht, wie eine gleichberechtigte Beziehung funktioniert. Das kann auch daran liegen, dass er sie im eigenen Elternhaus nicht vorgelebt bekommen hat. Oftmals ist das Verhältnis der Eltern untereinander ebenfalls gestört. Die Mutter ist möglicherweise übermächtig, der Vater als Figur zur Identifikation und Selbstfindung kaum geeignet.

Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass ein übermächtiger Vater und eine unterdrückte Mutter Jungen zu gesundem Selbstbewusstsein erziehen. Im Gegenteil, nur sind die möglicherweise folgenden Störungen hier anders gelagert. Diese Entwicklung ist natürlich nicht zwingend. Kinder aus schwierigen sozialen Bindungen können sich auch gesund entwickeln. In unserem konkreten Fall gelingt es dem jungen Mann nicht, sich von der Mutter zu lösen. Ein gestörtes Verhältnis zu Frauen kann die Folge sein. Jede Frau, die er trifft und mit der er eine Beziehung beginnt, hat einen Vater, der im Leben des Machos mehr Raum einnimmt, als das bei normal entwickelten Menschen der Fall ist. Er behandelt deren Töchter wie Objekte, unterdrückt sie und lehnt sich damit gegen den Vater der Dame auf. All das sind Theorien und es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Mann Ihres Interesses Sie an seinen Kindheitserfahrungen teilhaben lassen will.

Übertriebene Männlichkeit – kann er sich ändern?

Wenn Sie einen Macho interessant finden, aber sein Verhalten abstellen wollen, haben Sie sich bestimmt schon überlegt, ob Sie sein Verhalten ändern können. Sie glauben möglicherweise, dass Ihre Gefühle ausreichen, dass er sich ändern will. Womöglich verspricht er Ihnen das auch, und wenn er es ernst meint, kann es durchaus sein, dass er das auch eine Zeit lang schafft. Sie schweben im siebten Himmel und er geniesst Ihre Bewunderung. Zumindest so lange, bis es zum grossen Knall kommt. Das wird beim nächstbesten Konflikt der Fall sein. Sie wollen einen schönen Film sehen, er den Horrorfilm. Was in einer normalen Beziehung irgendwie zu einer Einigung führt, wird Ihnen zeigen, was für einen Mann Sie da an Ihrer Seite haben. Sollte er nachgeben, müssen Sie damit rechnen, dass er aus dem Haus stürmt oder Ihnen bei der nächsten Gelegenheit eine Retourkutsche verpasst und schon haben Sie eine handfeste Beziehungskrise. Das gilt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch für alle folgenden Auseinandersetzungen. Der Mann an Ihrer Seite hat nie gelernt, wie Beziehungen funktionieren. Er wird es kaum noch lernen.

Machos und Softies

Beide Begriffe sind nicht sehr schmeichelhaft. Der Softie gilt als sanftmütiger und unterlegener Mann. Auch ihn finden viele Frauen anziehend. Was der Macho zu viel hat, hat der Softie allerdings zu wenig. Er läuft Gefahr, ausgenutzt und unterdrückt zu werden. Er ist vor allem für Frauen interessant, die ihrerseits schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht haben. Aber auch hier droht eine Falle. Frauen, die eine Schwäche für starke Männer haben, wünschen sich einen starken Partner.

Fallen sie wiederholt auf den falschen Mann herein, kann das daran liegen, dass sie sich vom Imponiergehabe des Mannes so sehr blenden lassen, dass der neutrale Blick auf der Strecke bleibt. Für sie ist es dann sehr schwer, die positiven Eigenschaften eines weniger „lauten“ Mannes überhaupt zu erkennen. Entscheiden sie sich doch einmal für einen sogenannten Softie, werden sie vermutlich auch nicht glücklich, weil die Gefahr besteht, dass einer sich hinter dem anderen verstecken will, wenn Konflikte zu bewältigen sind. Die Lösung ist, an sich selbst zu arbeiten, Schwächen und Stärken anzunehmen und sich zunutze zu machen. Egal welche Charaktereigenschaften Mann oder Frau mitbringen, es drohen Probleme und unglückliche Beziehungen, wenn der Beziehungspartner stärkere Schwächen des anderen kompensieren soll.

Das Männerbild ist im Wandel

Männer erleben in unserer Gesellschaft einen Wandel, den Frauen vor einigen Jahrzehnten schon durchmachen mussten. Sie sollen Alleskönner sein. Das gibt aber nur die Allgemeinheit vor, in den seltenen Fällen erwartet das der eigene Partner. Wenn Sie Single sind und gerne eine Familie gründen möchten, dann haben Sie mit Sicherheit ein bestimmtes Männerbild vor Augen. Etwas Imponiergehabe darf es sein, schliesslich wollen Frauen auch erobert werden. Aber der Mann soll die Grenze des Albernen nicht überschreiten. Er soll gebildet sein, einen festen Arbeitsplatz vorweisen und sozial stabil im Leben stehen. Sie wünschen sich vermutlich aber auch einen Mann, der Kinder mag, fürsorglich ist, aber kein Problem damit hat, im Haushalt die Hälfte der Arbeit zu übernehmen. Er soll Sie in ihrer beruflichen Karriere unterstützen und die Kinder beaufsichtigen, wenn Sie länger arbeiten müssen.

Umgekehrt sind Sie bereit, die gleiche Leistung zu bringen. Für Sie ist das selbstverständlich, Männer kann diese Anforderung tatsächlich verunsichern, wenn es ihnen an Selbstbewusstsein mangelt. Auch so kann ein Mann zum Macho werden. Anstatt in Ruhe zu erklären, dass er dieses Leben so nicht führen will, wie sich die meisten Frauen das vorstellen, gewöhnt er sich an, seine vermeintliche Überlegenheit lautstark herauszuposaunen, schlimmstenfalls noch untermalt von frauenfeindlichen Sprüchen und grossspurigen Gesten. Lassen Sie sich von solchen Männern lieber nicht blenden. Analysieren Sie sich selbst und seien Sie kritisch bei der Partnerwahl.

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Er meldet sich nicht

Sie haben Ihren Traummann gefunden und plötzlich meldet er sich nicht mehr? Eine solche Situation ist sehr belastend. Wie löst man solche Probleme und ab wann ist es Zeit, loszulassen?

Die Kennenlernphase

frau wartet auf anrufWenn Sie einen Mann kennengelernt haben, der Ihnen gefällt, ist es nur natürlich, dass Sie darauf hoffen, dass daraus mehr wird. Sie haben vielleicht die Telefonnummern ausgetauscht und hoffen jetzt, dass er sich meldet.

Die Wartezeit ist nicht schön, aber Sie kennen sich kaum und so hält sich die Enttäuschung, wenn er sich nicht meldet, bestimmt in Grenzen. Ganz anders sieht es aus, wenn Sie sich schon näher gekommen sind. Vielleicht gab es ein paar Dates, die sich auch vielversprechend angefühlt haben.

Wenn nun plötzlich der Kontakt abbricht, ist es gar nicht so einfach, damit umzugehen. Sie können nun versuchen, ihn selbst zu erreichen oder Sie nehmen die Entwicklung einfach hin. Bedenken Sie aber, dass es auch sein kann, dass er noch gar nicht so weit ist. Vielleicht haben Sie sich längst Hals über Kopf verliebt, während er noch denkt, dass Sie irgendwie ganz nett sind. Hier drohen Missverständnisse, wenn Sie die Flucht nach vorn antreten und ihn zur Rede stellen. Bevor Sie etwas unternehmen möchten, fragen Sie sich:

  • Hat er signalisiert, dass er eine Beziehung will?
  • Gab es eine Absprache zum Kontakthalten?
  • Wie lange ist der letzte Kontakt her?
  • Wie gut kennen Sie ihn?

Wenn er nichts zu einer Beziehung gesagt hat, handelt es sich bisher nur um einen Kontakt ohne Verbindlichkeiten. Wenn Sie ihn nun kontaktieren, bleiben Sie daher besser zurückhaltend. Vorwürfe sind jetzt falsch. Rufen Sie ihn z.B. an und fragen ihn, ob er Lust auf Kino, Klub oder ein Essen hat.

Wenn es keine Absprache zum Kontakthalten gab, sollten Sie in Erwägung ziehen, dass er nicht interessiert ist. Auch in diesem Fall können Sie ihn einfach anrufen und zu einer gemeinsamen Unternehmung einladen.

Wenn Sie verliebt sind, kommen ihnen 24 Stunden ohne eine Nachricht vermutlich vor wie eine Woche. Sie wissen nicht, was er gerade zu tun hat. Wenn Sie ihn kontaktieren, vermeiden Sie besser Vorwürfe.

Wie gut kennen Sie ihn, ist ebenfalls eine wichtige Frage. Vielleicht ist er der Typ, der mit Beziehungen locker umgeht. Möglicherweise hat er sie gar nicht als zukünftige Partnerin im Auge und fühlt sich durch zu intensives Nachfragen bedrängt. Tasten Sie sich also langsam vor.

Verhalten bei erst kurzem Kontakt

er meldet sich nicht mehrAngenommen, Sie haben einen Mann kurz kennengelernt, ihn vielleicht einige Male getroffen. Es gab keine verbindlichen Aussagen und plötzlich kommt es zum Kontaktabbruch. Sie sind vermutlich irritiert und schwanken zwischen Verärgerung und Trauer. Machen Sie sich bewusst, dass das nur Ihre Emotionen sind. Was er gerade fühlt wissen Sie nicht. Es bringt auch nichts, darüber nachzudenken. Aber es ist durchaus sinnvoll, ihn zu fragen. Beginnen Sie ein solches Gespräch aber zurückhaltend. Sie kennen seine Gründe nicht.

Geben Sie ihm die Gelegenheit, sie zu erklären, ohne dass er mit negativen Gefühlen überschüttet wird. Behalten Sie während des Telefonats oder des persönlichen Gesprächs weiter im Hinterkopf, dass ihre Gefühle in diesem Moment zurückstehen sollten, bis Sie wissen woran Sie sind. Sollte sich herausstellen, dass er Sie ausgenutzt oder belogen hat, können Sie ihn immer noch beschimpfen. Kommt bei dieser Unterhaltung aber heraus, dass es plausible Gründe für sein Verhalten gibt, werden Sie sehr froh sein, ihre Emotionen für diese kurze Zeit nicht gezeigt zu haben.

Kontaktabbruch während der Beziehung – Was jetzt?

Auch das kann passieren. Sie kennen sich eine gewisse Zeit, Sie führen eine Beziehung oder sie entwickelt sich gerade und plötzlich bricht der Kontakt ab. In diesem Fall haben Sie ganz sicher schon versucht, ihn zu erreichen. Sie haben telefoniert oder sind zu seiner Wohnung gefahren, Sie haben vielleicht auch eine Mail verschickt, aber es kommt nichts zurück oder er bricht das Gespräch sofort wieder ab.

An dieser Stelle haben Sie Grund genug, wütend zu sein.  Überlegen Sie trotzdem, ob irgendetwas vorgefallen ist, dass sein Verhalten erklären könnte. Hatten Sie eine Auseinandersetzung oder gab es Missverständnisse, die noch nicht ausgeräumt sind? Das soll den Kontaktabbruch nicht entschuldigen, aber das kann Ihnen einen Einstieg in das Gespräch liefern, wenn es zustande kommt. Versuchen Sie so lange wie möglich neutral zu bleiben, bis Sie wissen, was genau los ist.

Er ist anders – Wie damit umgehen?

Versuchen Sie für einen Moment, ihre Gefühle zu ignorieren und analysieren Sie die Situation sachlich. Fragen Sie sich:

  • Ist er unhöflich?
  • Ist er distanziert?
  • Ist der abwesend?
  • Ist er verärgert?
  • Ist er verunsichert?
  • Ist er ausweichend?

Wenn Sie eine der Fragen beantworten können, haben Sie eine Ausgangslage für Ihre weiteren Möglichkeiten. Passen Sie Ihre Wortwahl an. Das bedeutet nicht, dass er den Ton angibt und Sie sich unterordnen. Es geht ausschliesslich darum, die Situation schnellstmöglich zu bereinigen und dabei ist diese Vorgehensweise die Abkürzung.

Er kommt nicht zur Verabredung

Verabredungen nicht einzuhalten ist unhöflich und rücksichtslos. Trotzdem kann es sein, dass der Mann in den Sie sich verliebt haben, einen guten Grund hat. Das sollten Sie ebenfalls in Ruhe klären, bevor Sie Ihren Ärger zum Ausdruck bringen. Passiert das öfter oder hat er keine wirklich gute Entschuldigung, haben Sie sich vermutlich in den falschen Mann verliebt. So bitter es ist, überlegen Sie sich, ob Sie wirklich mit diesem Mann eine Beziehung führen wollen, denn offensichtlich hat er andere Prioritäten.

Typisch Mann?

Wenn Sie feststellen, dass Ihr Traummann offensichtlich den Rückzug antritt, verschaffen Sie ihm keine Ausreden. Es ist nicht typisch Mann, dass Sie als Frau sich bemühen, während er immer nachlässiger wird. Entweder ist er wirklich nicht an Ihnen interessiert oder es ist einfach seine Art, sich so zu benehmen. Auch eine solche bittere Enttäuschung lässt sich überwinden.

Auszeiten, sind sie gerechtfertigt?

Es gibt Männer, die sich das Recht auf Auszeiten nehmen. Das bedeutet nicht zwingend, dass sie sich in dieser Zeit mit anderen Frauen treffen. Vielleicht ist ihnen die Beziehung zu viel oder Sie passen doch nicht so gut zueinander. Es gibt aber auch Männer (und Frauen), denen eine Auszeit wirklich gut tut, weil sie die Zeit für sich brauchen. Grundsätzlich ist das in Ordnung, wenn beide das vertragen. Wenn Sie darunter leiden, müssen Sie ihn das wissen lassen und ggf. die Konsequenzen daraus ziehen.

Er meldet sich nicht: Wann Schluss machen?

Die Frage, wann der richtige Zeitpunkt ist, um eine Beziehung zu beenden, können nur Sie selbst beantworten. Die Gefahr besteht aber weniger darin, die Entscheidung zu früh zu fällen, sondern eher darin, dass sie erst dann ausgesprochen ist, wenn es zu schweren emotionalen Verletzungen gekommen ist. Es ist aber nachvollziehbar, dass man auf Besserung hofft und die Entscheidung auch deshalb herauszögert. Die Gefühle sind schliesslich da. Wenn der andere Part es dann noch schafft, zu beschwichtigen oder die Beziehung über längere Phasen gut funktioniert, wird es für den, der unter der Situation leidet, noch schwieriger.

Auch in langjährigen Beziehungen kann es vorkommen, dass sich ein Mann zurückzieht und sich einfach nicht meldet, obwohl er es versprochen hat. Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem Sie die Situation nicht mehr aushalten können und wollen. Wichtig ist, dass es allein Ihre Entscheidung ist, nicht die der Verwandtschaft oder guter Freunde.

Wie verlieben sich Männer?

Verlieben sich Männer eigentlich anders als Frauen? Und wie durchleben sie die Phasen des Verliebtseins? Verändert sich das Verlieben mit zunehmendem Alter? Diese und weitere Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet.

Wie schnell verlieben sich Männer?

verliebter mannWer glaubt, dass sich Frauen schneller verlieben als Männer, der irrt sich. Stattdessen ist es das „starke Geschlecht“, das schneller den Kopf verliert. Besonders anfällig sind sie für die Liebe auf den ersten Blick. Das passiert vor allem deshalb, weil Männer auf äussere Reize stärker reagieren als Frauen.

Während Frauen in der Mehrheit mehr über einen Mann wissen müssen, um sich in ihn zu verlieben, kann einem Mann schon der erste Kontakt ausreichen. Passt die Frau zu seinen persönlichen Idealvorstellungen, kommt es zu einem Ausstoss von Hormonen und Botenstoffen, die für ein Gefühlschaos sorgen. Das kann solche Ausmasse annehmen, dass der Verstand regelrecht vernebelt oder berauscht ist. Doch damit nicht genug. Der Körper produziert ausserdem grosse Mengen des Botenstoffes Dopamin, was starke Glücksgefühle auslöst. Auch das Adrenalin steigt an und sorgt dafür, dass der Verliebte aktiver ist. Gleichzeitig sinkt die Fähigkeit zur Konzentration, was sich in einer gewissen Zerstreutheit zeigen kann.

Unglücklich für den Mann ist, dass schon Kleinigkeiten eine solche Reaktion auslösen können, wie ein nettes Lächeln oder eine interessante Unterhaltung. Natürlich sind Männer den Reizen einer Frau nicht hilflos ausgesetzt. Die erste „Begeisterung“ kann auch ebenso schnell wieder nachlassen, z. B. weil der Mann in einer Beziehung ist und sich wieder fängt oder weil er plötzlich etwas an der Frau entdeckt, was ihn schlagartig ernüchtert.

Die Phasen des Verliebtseins

Liebe ist eine starke Emotion und der Wunsch nach Liebe ist ein Grundbedürfnis, das mal schwächer und mal stärker ausgeprägt sein kann. Dennoch ist es möglich, das Verlieben des Mannes in Phasen zu unterteilen. Grundsätzlich sind auch die sogenannten inneren Werte und das Aussehen wichtig. Wenn ein Mann sich nicht auf den ersten Blick in eine Frau verliebt, sind folgende Phasen möglich:

  • Phase 1
    In der ersten Phase ist die körperliche Anziehung entscheidend. Er taxiert sie, vielleicht auch unbewusst und fühlt sich von ihr angezogen. Auslöser kann eine Kleinigkeit sein, wie ihr Gang. Zu diesem Zeitpunkt kennt er sie noch gar nicht, aber er würde sie gerne kennenlernen. Er muss sich in dieser Phase nicht in sie verlieben. Das liegt auch daran, wie sehr sie ihn begeistert oder ob er grundsätzlich der Typ Mann ist, der sich schnell verliebt. Vielleicht stellt er auch beim näheren Hinsehen fest, dass sie doch nicht so aufregend ist, wie er zunächst dachte. In Phase 1 ist also alles möglich.
  • Phase 2
    Der Mann lernt die Frau näher kennen. Er erfährt mehr über ihren Charakter, ihre Vorlieben und Abneigungen. Das Bild vervollständigt sich somit. Seine Emotionen wachsen und werden tiefer. Er findet sie nicht nur attraktiv, sondern geniesst ihre Nähe. Auch das Bedürfnis, sie zu berühren, ist gross.
  • Phase 3
    Ein Mann, der sich schnell verliebt, ist in dieser Phase längst verloren. Die Frau hat ihm endgültig den Kopf verdreht. Der zurückhaltende Mann beginnt in Phase 3, starke Gefühle zu entwickeln. Er interessiert sich für die gesamte Person, will mehr über sie erfahren und natürlich viel Zeit mit ihr verbringen.
  • Phase 4
    In der 4. Phase ist die Liebe da. Mann und Frau sind ein Paar und wollen es auch bleiben. Sie schmieden gemeinsame Zukunftspläne und die Gefühle sind tief und aufrichtig.

Wie verlieben sich Männer in den verschiedenen Altersstufen?

Frauen fragen sich häufig, ob Männer sich in den verschiedenen Altersklassen anders verlieben. Verliebt sich ein Mann mit 40 anders als mit 30? Und wie sieht es im höheren Lebensalter aus? Verliebt sich Mann überhaupt noch?

  • Der Mann mit 20
    Männer und Frauen sind mit 20 noch recht unerfahren. Sie lernen relativ leicht potenzielle Partner kennen und verlieben sich sorgenfrei. In diesem Alter spielt die Frage nach der Frau fürs Leben beim Mann noch keine grosse Rolle. Man ist bereit, sich erst einmal kennenzulernen. Die Berufsausbildung und das Sammeln von Erfahrung sind wichtiger, als sich zu verlieben und eine anspruchsvolle Beziehung einzugehen.
  • Der Mann mit 30
    Mit 30 sind Männer schon deutlich kritischer. Wenn sie Singles sind, haben sie mit Sicherheit gescheiterte Beziehungen hinter sich. Deshalb müssen sie nicht traumatisiert sein, aber sie sind vorsichtiger. Was hilfreich ist, sie kennen die Phasen der Verliebtheit. Das bedeutet, dass sie, wenn sie eine Frau kennenlernen und spüren, dass sie sich hingezogen fühlen, auch auf die emotionale Bremse treten können. Das gelingt nicht immer zwingend, aber in den meisten Fällen schaffen es Männer über 30, sich nicht Hals über Kopf in eine vermeintliche und möglicherweise unerreichbare Traumfrau zu verlieben. Stattdessen bleibt das Gefühl dann bei einer gewissen Begeisterung, bis geklärt ist, ob die Dame tatsächlich so grossartig ist und ob sie auch selbst Interesse hat. Mit 30 wissen Männer, was echter Liebeskummer ist. Auch deshalb sind sie vorsichtiger. Darüber hinaus wissen sie, dass Frauen in dieser Altersklasse schon eigene Kinder haben können oder auch das Thema Familiengründung gerne angehen möchten. Auch das führt zur einer gewissen Zurückhaltung. Sie wollen lieber erst wissen, was in der Frau vorgeht, bevor sie eine Beziehung eingehen. Trotzdem verlieben sich Männer mit 30 schneller als Frauen im selben Alter.
  • Der Mann mit 40
    Mit jeder Beziehung oder auch jedem Verliebtsein wächst die Erfahrung, dass Beziehungen anstrengend sein können und auch scheitern. All das hinterlässt Spuren. Ein Mann, der beispielsweise eine sehr eifersüchtige Partnerin hatte, wird in der nächsten Beziehung sehr viel intoleranter in Bezug auf Eifersüchteleien sein, weil er lernen musste, wie belastend solche Auseinandersetzungen sind. Das wird er in seine Partnerwahl mit einbeziehen. Hinzu kommt, dass trotz hoher Scheidungsrate die meisten Männer und Frauen in diesem Alter gebunden sind. Eine Partnerin zu finden, wird jetzt deutlich schwieriger. Das führt dazu, dass der Mann mit 40 beim Anblick einer interessanten Frau nicht gleich an eine mögliche Partnerin denkt und sich auch nicht weniger intensiv bemüht. Er hat sich schon mehrmals verliebt und weiss, dass die Schmetterlinge im Bauch und der Zustand der Verliebtheit auch wieder nachlässt. Entsprechend gelassener kann er mit seinen Gefühlen umgehen.
  • Der Mann mit 50
    Der Mann mit 50 weiss, was gute und schlechte Zeiten sind. Er hat sie von Anfang bis Ende durchlebt und lässt sich nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen. Möglicherweise ist oder war er sehr lange verheiratet. Seine gemachten Erfahrungen wird er in eine neue Beziehung einfliessen lassen. Männer mit 50 haben es aber nicht leicht, eine Frau zu finden. Die Jugendlichkeit und damit auch die Leichtigkeit sind dahin. Graue Haare, Falten und Bauchansatz sind in dieser Altersklasse nicht ungewöhnlich. Das gilt natürlich auch für die Frauen. Das heisst aber nicht, dass ein Mann mit 50 sich nicht verlieben kann. Er wird nur deutlich vorsichtiger sein und seine mögliche Partnerin vermutlich so lange auf Distanz halten, bis er sicher sein kann, ihre kleinen Fehler einschätzen zu können. Das Beuteschema kann sich dabei verändern, denn es ist dem Mann bewusst, dass er auch selbst viel leisten muss, um ein Traummann zu sein.

Beziehung aus Angst vor dem Alleinsein

pärchenAus reiner Verzweiflung und Angst vor dem Alleinsein sollten sich weder Männer noch Frauen in eine Beziehung begeben. Die Erkenntnis, dass man vielleicht selbst nicht der Traummann ist oder es schwierig wird, die Traumfrau zu finden sind kein Grund, sich mit einer Frau einzulassen, die eigentlich nicht ins Leben passt. Sich dann Hals über Kopf in eine Beziehung zu stürzen, in der Hoffnung, dass das Verliebtsein schon irgendwann eintritt, wäre die falsche Reihenfolge.

Vielmehr kann es sehr heilsam sein, eine Zeit allein zu verbringen und die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen. Diese Zeit lässt sich sehr gut nutzen, Frauen zu treffen und ohne zu ernsten Hintergedanken, Zeit mit ihnen zu verbringen. Auch so lernen Männer und Frauen nach gescheiterten Beziehungen mehr über sich selbst. Dieses Wissen wird ihnen helfen, bei passender Gelegenheit mit der nötigen Gelassenheit eine Frau zu erobern, die das Interesse auch erwidert.

Können Männer lieben und sich gleichzeitig verlieben?

Männer, die frisch verliebt sind, können sich nicht gleichzeitig in eine andere Frau verlieben. In langjährigen Beziehungen kann es aber durchaus passieren und ist eine grosse Gefahr für die Partnerschaft. Langjährige Beziehungen gehen mit Höhen und Tiefen einher. In einer guten Phase ist es unwahrscheinlich, dass der Mann sich verliebt, aber es ist auch dann nicht ausgeschlossen.

In einer schwierigen Phase ist die Wahrscheinlichkeit erheblich grösser. Hier spielen auch Zufälle eine grosse Rolle, denn der Mann muss erst auf die Frau treffen, die ihn so beeindruckt, dass er sich verliebt. Dass er sich verliebt, kann er nicht beeinflussen. Was er daraus macht hingegen schon. Sollte die Frau die Gefühle erwidern, droht daher ein echtes Gefühlschaos. Beide finden sich anziehend. Der Charakter passt und die Gefühlswelt gerät ins Wanken.

Was gestern noch sicher und für die Ewigkeit war, spielt im Zustand der Verliebtheit keine Rolle mehr. Trotzdem können die Gefühle für die langjährige Partnerin noch vorhanden sein. Männer müssen sich an dieser Stelle entscheiden, ob sie die Phase der Verliebtheit überwinden wollen und sie müssen sich fragen, ob sie es überhaupt können. Ist die Verliebtheit für die neue Bekanntschaft stark, kann das Leben in der bestehenden Partnerschaft auch zur Qual werden.

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Wochenendbeziehung – Partnerschaft für Fortgeschrittene oder Notlösung?

Die Wochenendbeziehung ist heute nicht mehr ungewöhnlich. Immer mehr Paare sehen sich gezwungen, die Woche getrennt voneinander zu verbringen. Davon können auch Familien betroffen sein. Hintergrund ist zumeist, dass die Arbeitsplätze zu weit voneinander entfernt liegen, um gemeinsam zu leben.

Durch die steigende Mobilität sind Fahrtstrecken von 50 km und mehr zwar realisierbar, doch oftmals liegt der Traumjob oder die Chance, der Arbeitslosigkeit zu entkommen, noch weiter entfernt, möglicherweise befindet sich der Arbeitsplatz sogar jenseits der Landesgrenzen.

Umziehen oder Wochenendbeziehung?

Ankunft am WochenendePaare, bei denen einer eine Stelle in weiterer Entfernung antritt, sehen sich zunächst in einem Dilemma. Der neue Job kann die Karriere vorantreiben, er wird vielleicht besser bezahlt oder bietet andere Vorteile.

Am Wohnort hingegen sitzt der Lebenspartner mit seinem Job, möglicherweise auch mit schulpflichtigen Kindern. Die eigene Immobilie ist ausserdem ein gewichtiger Grund, vor Ort zu bleiben. Aber auch die vertraute Umgebung, Freunde und Angehörige sind gute Gründe, warum nicht jeder den gemeinsamen Umzug favorisiert. Hinzu kommt, dass oftmals nicht absehbar ist, ob die neue Stelle für den Partner wirklich so vielversprechend ist, wie es sich in der Anfangszeit darstellt. Es gibt daher auch wirtschaftliche Gründe, die dafür sprechen, dass der Partner nicht mit umzieht.

Wochenendbeziehungen entstehen aber auch, wenn zwei Menschen sich kennen- und lieben lernen, aber sehr weit voneinander entfernt wohnen. Wenn beide ihren Wohnort nicht aufgeben können oder wollen, bleibt nur eine Trennung oder eine Fernbeziehung.

Die Vorteile einer Wochenendbeziehung

Wochenendbeziehungen können ihren Schrecken schnell verlieren, wenn einige Dinge beachtet werden. Dazu gehören vor allem Rituale. Das abendliche Telefonat, die SMS am Morgen und in der Mittagspause verhindern, dass beide in der Woche in ein echtes Singleleben hinein rutschen. Anders ist es natürlich, wenn diese Entwicklung gewünscht ist. Vor allem in langjährigen Beziehungen, in denen unklar ist, ob beide die Verbindung eigentlich noch wollen, kann das vorübergehende Singleleben heilsam sein.

Das Wochenende gehört dann beiden gemeinsam. Weitere Vorteile sind, dass beide ihre Lebensinhalte selbstständig verwalten. Niemand ist gezwungen, für den anderen ein Opfer zu bringen. Während der Wochenendbeziehung bleibt genügend Zeit zu überlegen, ob man sich an anderer Stelle ein neues und gemeinsames Lebensumfeld schafft. Meist ist das der Fall, wenn einer von beiden in der Nähe des anderen eine geeignete Stelle findet.

Die Beziehung auf Distanz – Charaktersache?

Verliebtes Paar auf einer ParkbankPaare, die gut mit einer Wochenendbeziehung zurechtkommen, sind fast immer emotional gefestigt und stabil. Sie neigen weniger zu Eifersucht, bewältigen ihren Alltag allein und sind den tagtäglichen Anforderungen gewachsen. So sieht zumindest die Ideallösung aus und genau dieses Ziel sollten Paare, die sich für eine Wochenendbeziehung entscheiden, auch anstreben.

Während der Woche darf die Freizeit aber so richtig genossen werden. Das bedeutet nicht, dass er oder sie Einladungen zu Dates annimmt. Aber es ist völlig in Ordnung, in Ruhe das Fussballspiel zu schauen oder am Abend eine ausgiebige Shoppingtour zu planen. Mit gutem Gewissen sollten Paare, die eine Wochenendbeziehung leben, die Zeit allein auch für sich verwenden und nicht mit düsterer Miene zu Hause bleiben. Das Opfer der Fernbeziehung macht es möglich.

Diesen Vorteil sollten beide für sich nutzen und offen darüber sprechen. Es ist hingegen nicht fair, dem Partner nachzuspionieren oder sich gegen Aktivitäten aus Eifersucht auszusprechen, nur weil man selbst nichts vorhat. Es muss nicht der tägliche Besuch des Clubs sein. Wie wäre es mit einer neuen Fremdsprache oder mit dem regelmässigen Besuch des Fitnessstudios?

Fehler in der Wochenendpartnerschaft

Mit der Entscheidung für eine Wochenendbeziehung ändert sich vieles. Meist bleibt es bei einem Hauptwohnsitz, während die zweite Wohnung nur für die Arbeitswochen gedacht ist. Bei gemeinsamer Kontoführung wird das Paar sicher darauf achten, die Kosten möglichst niedrig zu halten. Das sollte nicht dazu führen, dass der zurückbleibende Part in der Woche die Pflege der Kinder und die Versorgung des Haushaltes allein übernimmt und sich am Wochenende auch noch um die Wäsche des zurückkehrenden Partners kümmert, wie auch die Einkäufe tätigt.

Wer am Wochenende nach Hause kommt, begibt sich nicht in den Urlaub! Daher ist es sinnvoll, wenn es auch in der zweiten Wohnung die Möglichkeit gibt, Lebensmittel ordentlich zuzubereiten und Wäsche zu waschen. Andernfalls handelt es sich um eine Unterkunft, die es demjenigen auch erschwert, sich halbwegs heimisch zu fühlen und mit Freude dem Beruf nachzugehen. Das Wochenende dient der gemeinsamen Zeit, nicht dem Aufarbeiten liegen gebliebener Aufgaben. Paare, die sich gerade erst kennengelernt haben, können sich abwechselnd besuchen, falls nicht wichtige Gründe dagegen sprechen.

Übertreiben Sie es nicht mit Ihren Erwartungen!

Verabschiedung am WochenendeEiner der grössten Fehler ist, zu viel vom Wochenende zu erwarten. Sie haben sich mindestens eine Woche nicht gesehen, vielleicht auch länger. Die Vorfreude wächst und fokussiert sich auf die kommenden freien Tage. Am Wochenende müssen beide auch die Eindrücke der vergangenen Tage verarbeiten. Schwierige Gespräche im Job, Sorgen, Scheitern und grosse Aufgaben beschäftigen die Gedanken.

Planen Sie deshalb nicht für den anderen mit. Ob Sie nun die Person sind, die am Wochenende nach Hause kommt oder die sind, die auf den Partner wartet, belassen Sie es lieber bei Vorschlägen. Erinnern Sie aber einander, wenn am Wochenende etwas geplant ist, dass der Partner vielleicht vergessen haben könnte. Halten Sie vor allem den Tag vor der Rückreise frei von Verpflichtungen. Der Besuch der Schwiegermutter am Sonntag Nachmittag kommt möglicherweise nicht gut an, wenn man im Anschluss weite Strecken fahren muss und die Zeit lieber für einen Ausflug genutzt hätte.

Für den, der nach Hause kommt, muss auch offensichtlich sein, dass es sein Heim bleibt. Erwecken Sie also nicht den Eindruck, dass Sie in der Abwesenheit des Partners alles umräumen. Wenn Sie Lust auf Veränderungen haben, sprechen Sie das ab. Sind Sie die Person, die in der Woche nicht zu Hause ist, schieben Sie solche Pläne nicht grundsätzlich auf das Wochenende. Möglicherweise hilft es dem Daheimgebliebenen, etwas zu verändern. Bleiben Sie offen und interessiert. Fragen Sie nach! Wie läuft es zu Hause? Wie war das Gespräch mit xy? War was Wichtiges in der Post? Bleiben Sie präsent!

In der Zeit des Smartphones lassen sich alle Gedanken und Pläne leichter übermitteln. Nehmen Sie diese Gespräche und Ideen ernst. Zu Hause läuft das Leben weiter!

Das Wiedersehen nach längerer Zeit

Bei einer Wochenendpartnerschaft kann es passieren, dass Treffen verschoben werden müssen. Vielleicht vergehen Wochen oder sogar Monate. Der Gedanke an das Wiedersehen gleicht dann oft einer Achterbahn der Gefühle. Wie wird es sein? Hat sich etwas verändert? Erfahrene Fernbeziehungspaare kennen das und lassen sich Zeit. Die Situation ist ganz anders, als es in einer Nahpartnerschaft der Fall ist, denn bei einer Fernbeziehung ist eine gewisse Distanz beim Wiedersehen nicht ungewöhnlich.

Das ist umso stärker ausgeprägt, wenn es zwischendurch Phasen gibt, in der eine Kommunikation unmöglich ist, z. B. weil es kein Netzverbindung gibt oder die Zeitverschiebung Gespräche unmöglich macht. Nehmen Sie sich Zeit für Gespräche bei Ihrer Rückkehr. Die anfängliche leichte Unsicherheit ist kein Zeichen, dass Ihre Liebe erloschen ist. Sie werden förmlich spüren, wie Sie beide sich schnell wieder näherkommen. „Überfallen“ Sie also niemals Ihren Partner oder Ihre Partner und nehmen Sie eine leichte Zurückhaltung nicht persönlich. Umgekehrt ist natürlich auch die stürmische Begrüssung möglich, denn jeder Mensch ist anders.

Vom Scheitern und Gewinnen

Eine Fernbeziehung kann auch scheitern. Sie kann der Anfang einer neuen Ebene Ihrer Beziehung sein oder auch das Aus bedeuten. Sie beide müssen sich entscheiden, ob Sie glauben, dass Ihre Beziehung diesen Schritt meistern kann, ob sie vielleicht sogar daran wächst oder ob sie daran scheitert. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt,“ und „wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um.“. Wie auch immer sie sich entscheiden, die Zukunft ist ungeschrieben.

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Was Frauen wirklich wollen

Sie fragen sich, wie Sie besser bei Frauen ankommen? Vielleicht haben Sie auch eine interessante Frau kennengelernt und wollen keine Chance verstreichen lassen, Sie für sich zu gewinnen? Hier finden Sie interessante Tipps und erfahren, was Frauen wirklich wichtig ist.

Worauf achten Frauen bei Männern?

junge selbstbewusste frauNatürlich ist jede Frau anders. Sie hat ihre Vorlieben und bestimmte Wertvorstellungen. Dennoch gibt es eine Reihe von Dingen, die bei Frauen sehr gut ankommen und es gibt welche, die auf wenig Gegenliebe stossen.

Als gut informierter Mann können Sie mit dem nötigen Hintergrundwissen viele Punkte sammeln. Der erste Eindruck ist besonders wichtig. Das gilt für Ihr äusseres Erscheinungsbild aber auch für Ihr Verhalten. Da Sie natürlich nicht alle Frauen beeindrucken können, konzentrieren Sie sich auf Ihren bevorzugten Typ.

Welche Frauen schätzen Sie? Wünschen Sie sich eine starke und selbstbewusste und extrovertierte Persönlichkeit oder soll die Frau an Ihrer Seite eher zurückhaltend sein? Mögen Sie temperamentvolle Frauen oder passen Sie eher zu schüchternen Damen?

All das ist entscheidend für Ihr Auftreten. Sie sollten sich aber auf keinen Fall verstellen. Bleiben Sie authentisch.

Allgemeine Tipps, die Sie zum Traummann machen

Achten Sie auf Ihr Aussehen. Frauen reagieren regelrecht allergisch auf ungepflegte Hände. Wenn Sie mit Ihren Händen arbeiten, pflegen Sie sie bitte trotzdem. Vor allem die Fingernägel sollten sauber und kurz sein. Scheuen Sie sich nicht, eine Maniküre in Anspruch zu nehmen. Das gilt übrigens auch für Ihre Füsse. Auch wenn es vermutlich eine gewisse Zeit dauern wird, bis die Dame Ihre Füsse zu sehen bekommt, unterschätzen Sie nicht die Wirkung gepflegter Füsse auf eine Frau.

Achten Sie bitte auf Ihre Kleidung. Wenn Sie unsicher sind und sich für Mode nicht interessieren, lassen Sie sich in einem Geschäft beraten, das zu Ihnen und Ihrem Geschmack passt. Es müssen nicht die neuesten Trends sein. Man wird Ihnen sicher gerne ein paar Basics zusammenstellen, die Sie dann miteinander kombinieren können. Gehen Sie auch regelmässig zum Friseur. Es spielt keine Rolle, ob Sie kurze oder lange Haare haben. Es muss erkennbar sein, dass Sie auf Ihr Aussehen achten. Vermeiden Sie aber Eitelkeit. Eine gewisse Lässigkeit kommt bei Frauen sehr gut an.

Fürsorglichkeit in der Beziehung wird unterschätzt!

ältere attraktive FrauEs spielt keine Rolle, wie stark und selbstsicher eine Frau ist, geleiten Sie sie zum Auto oder zur Haustür, bzw. warten Sie im Auto, bis Sie sehen, dass Sie sicher das Haus betreten hat. Kündigen Sie das auch an, damit sie versteht, dass Sie sich als Mann für ihre Sicherheit verantwortlich fühlen und nicht etwa aufdringlich wahrgenommen werden wollen.

Behalten Sie im Hinterkopf, dass Frauen sehr wohl wissen, dass sie einem Mann körperlich unterlegen sind. Frauen fühlen sich daher berechtigt schneller bedroht als Männer, auch wenn das im normalen Alltag keine Rolle spielt. Verhalten Sie sich ritterlich, so können Sie viele Pluspunkte sammeln. Das gilt vor allem auf dunklen Parkplätzen und ähnlichen Gegebenheiten. Sie brauchen auch nicht viel Aufhebens darum zu machen. Sagen Sie ruhig, dass Sie besorgt sind. Das gilt übrigens auch für den Fall, dass die Frau, mit der Sie in einer Beziehung sind, krank wird oder sich aus anderen Gründen nicht wohlfühlt. Fürsorglichkeit darf für Sie kein Fremdwort sein. Bringen Sie ihr einen heissen Tee, bieten Sie ihr eine Schulter zum Anlehnen, wenn sie sie braucht. Seien Sie ein geduldiger Zuhörer in schwierigen Lebensphasen. Brechen Sie mit den Vorurteilen, dass nur Frauen fürsorglich sind und Männer schon bei der kleinsten Erkältung zusammenbrechen.

Ihre Körpersprache

Wenn Sie Probleme in der Gegenwart von Frauen haben, trainieren Sie Ihre Selbstsicherheit. Sie können auch Rhetorikseminare besuchen. Dabei lernen Sie nicht nur, auf Ihre Körpersprache zu achten, sondern auch, wie Sie sich in schwierigen Situationen gekonnt ausdrücken. Das wird alles nicht verhindern, dass Sie beim Anblick Ihrer Traumfrau nervös werden. Das braucht Sie aber nicht zu beunruhigen, Sie wird das mit grosser Wahrscheinlichkeit als Kompliment auffassen. Kleine Unsicherheiten sind also durchaus charmant.

Beeindrucken Sie die Frau, die zu Ihnen passt

Es nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie die falsche Frau davon überzeugen, dass Sie ihr Traummann sind. Wenn Sie als Single auf Partnersuche sind, wollen Sie die Frau, die zu Ihnen passt. Denken Sie an vergangene Beziehungen zurück. Was hatten diese Frauen gemeinsam und woran sind die Beziehungen gescheitert? Nehmen Sie diese Erfahrungen mit in die Zukunft, denn andernfalls werden sich die Ereignisse wahrscheinlich wiederholen. Seien Sie kritisch mit sich selbst.

Die starke Frau

starke frauStarke Frauen schätzen starke Männer. Mit einem Macho kommen sie aber nicht zurecht. Sie werden ihn sofort als Sprücheklopfer entlarven. Wenn Sie sich eine starke Frau wünschen, ist souveränes Auftreten wichtig.

Bleiben Sie aber zurückhaltend und drängen Sie sich nicht in den Vordergrund. Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte. Suchen Sie den Blickkontakt und halten Sie ihn einen Moment. Lächeln Sie freundlich und suchen Sie dann das unverfängliche Gespräch. So können Sie sich vortasten, ohne gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.

Achten Sie auf Ihre Körpersprache. Hier ist der Gentleman gefragt. Starke Frauen sind mutig und sind es gewohnt, wichtige Entscheidungen alleine zu fällen. Sie sind für gewöhnlich auch Teamplayer und erwarten das auch von Ihnen. Solche Frauen beeindrucken Sie durch Zurückhaltung. Überlassen Sie es ihr, Sie zu entdecken. Zeigen Sie ihr aber, dass Sie interessiert sind. Bleiben Sie im Gespräch sensibel, wenn sie das Thema wechselt. Natürliche Selbstsicherheit ist bei diesem Kennenlernen sehr wichtig.

Die zurückhaltende Frau

schüchterne FrauZurückhaltende Frauen müssen Sie erobern. Hier ist besondere Sensibilität gefragt. Es ist gut möglich, dass diese Frauen sich einen starken Partner wünschen, der ihnen im Alltag wichtige Entscheidungen abnimmt und sie „beschützt“. Es kann aber auch sein, dass diese Frauen in sich selbst ruhen und sich eine Beziehung auf Augenhöhe wünschen. Ihre wichtigste Eigenschaft ist jetzt Flexibilität. Geben Sie der zurückhaltenden Frau genug Zeit, sie kennenzulernen.

Zeigen Sie aber, dass Sie ein fürsorglicher Traummann sind. Halten Sie ihr die Tür auf, rücken Sie ihr den Stuhl zurecht, giessen Sie das Getränk nach, aber erdrücken Sie sie nicht mit Fürsorge. Frauen schätzen es, wenn Männer klare Worte finden. Wenn Sie an einer Frau interessiert sind, sagen Sie es ihr. So vermeiden Sie, dass sie verunsichert ist und Sie beide ewig umeinander „herumschleichen“. Ein guter Einstieg ist: „Ich würde dich gerne näher kennenlernen.“

Nein heisst Nein

Männer und Frauen haben das Recht, ihre Meinung zu ändern. Bis sie das getan haben, ist ein Nein ein Nein. Missverständnisse entstehen dadurch, dass Frauen in einigen Punkten oft zunächst zurückhaltend sind. Stellen Sie sich vor, Sie lernen eine Frau kennen, die Sie interessiert, aber die Sie nicht kennen. Sie bitten sie um ein Date und sind damit schon ein hohes Risiko eingegangen, sich eine Abfuhr zu holen. Das bedeutet nicht zwingend, dass diese Frau nicht an Ihnen interessiert sein muss.

Sie ist vielleicht nur vorsichtig, denn das Risiko liegt auf ihrer Seite. Fast jede Frau hat schon einmal in ihrem Leben die Erfahrung mit einem aufdringlichen Mann gemacht. Die logische Konsequenz daraus ist, dass sie möglicherweise vorsichtig ist, solange sie Sie nicht einschätzen kann. Geben Sie ihr die Chance, Sie dort kennenzulernen, wo sie Rückzugsmöglichkeiten hat oder das Treffen unverfänglich abbrechen kann. Die beste Gelegenheit dazu haben Sie vielleicht in diesem Moment. Laden Sie sie auf ein Getränk ein.

Die Kraft der Komplimente

Komplimente müssen sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in einer Beziehung oder auf Partnersuche sind. „Du siehst toll aus“ ist ein schönes Komplement. Sagen Sie ihr, wenn Sie sie beeindruckt hat. Vergessen Sie dabei ihre Leistungen im Alltag nicht. Ob sie nun die Wohnung geputzt, eine neue Frisur hat oder im Job einen besonderen Erfolg errungen hat, bringen Sie ihre Anerkennung zum Ausdruck. Komplimente sind eine Wohltat für jede Frau. Sie zeigen ihr damit, dass Sie sie schätzen und respektieren.

Was wünschen sich Frauen beim Sex?

Ein grosses Reizthema zwischen Männern und Frauen ist, wenn einer Lust hat und der andere nicht. Tendenziell ist es eher so, dass Männer empfänglicher sind als Frauen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. In einem solchen Fall müssen Sie mit Ihrem Frust zurechtkommen und ihre Ablehnung akzeptieren. In jeder Beziehung kommt es zu solchen Situationen. Sie sollten allerdings nicht überhandnehmen.

Falls das doch passiert, kann das verschiedene Gründe haben. Frauen sind beim Sex zumeist sehr viel „störanfälliger“ als Männer. Das können schon Kleinigkeiten sein. Die zwei schlimmsten Fehler, die Sie nun machen können, sind sie zu bedrängen oder ihre Erklärung als unwichtig abzutun. Es sind die Empfindungen Ihrer Partnerin. Sie nicht ernst zu nehmen wäre eine Respektlosigkeit, wie unwichtig Ihnen der Grund auch erscheinen mag. Lösen Sie sich aber von dem Gedanken, dass Ablehnung bedeuten muss, dass sie Sie nicht mehr attraktiv findet.

Spontan oder geplant, was klappt beim Sex besser?

Auch für spontanen Sex sind Frauen zu haben, aber nicht ständig. Für Frauen ist Sex ebenso wichtig wie für Männer, aber es gibt kaum einen Lebensbereich, in dem die menschliche Natur noch so in der „Steinzeit“ steckt, wie die Sexualität. Starke Frauen können beim Sex ganz schwach werden und zurückhaltend und schüchterne Frauen über sich hinauswachsen oder auch umgekehrt. Ganz sicher wollen Frauen aber nicht, dass der Sex mit ihnen zur Selbstverständlichkeit wird.

Erobern Sie Ihre Partnerin! Achten Sie darauf, dass sie in Stimmung kommt, ansonsten ist jede weitere Bemühung vergebens. Erstellen Sie aber keinen Fragenkatalog, sondern achten Sie sensibel auf ihren Körper. So finden Sie selbst heraus, was ihr guttut und was nicht. Wenn Sie selbst bemüht sind, sich auch mal selbst zu übertreffen, wird sie sich ebenfalls um Sie bemühen. Aber mit grosser Wahrscheinlichkeit müssen Sie damit anfangen, wenn Sie es nicht gerade mit einer sehr selbstbewussten und selbstbestimmten Frau zu tun haben.